TRANSALPIN – Das Buch.

Zu Fuß von Salzburg nach Triest

Ein Tourenbericht über Verena Lettmayers Alpenüberquerung.

Im Sommer 2018 sind Verena Lettmayer und Ruth Luxenhofer über die Alpen bis an die Adria gewandert. 500 Km von Salzburg nach Triest. In 31 Tagen mit 10 Kilo auf dem Rücken. Durch 4 Länder (Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien). Durch wilde Wälder und über steinerne Meere. Durch Schluchten, über grüne Wiesen, Almen und Schneefelder. Durch Regen, Nebel und allergrößte Hitze.
Viele unterschiedliche Landschaften sind ihnen begegnet, viele freundliche Menschen. Und Viele interessante Unterkünfte. Am Schluss: Triest, die windige Stadt am Meer. Gelegen am Mare Adriatico.

„Wandern, das hat für mich etwas absolut Ganzheitliches. Es führt Geist, Körper und Seele zusammen und führt zu erweiterten Bewusstseinszuständen. Es tut einfach gut und macht glücklich.“

Über ihre Eindrücke hat Verena Lettmayer ein Buch herausgebracht. Wer eine Schwäche für Berge hat, für schöne Landschaften, für weites Wandern, und für die Freuden des Hütten-Lebens * hihi *, wird an diesem Tourenbericht Vergnügen finden. 😀

„Ich will das Buch! Wie kriege ich es?“
Das Buch kann direkt bei Verena Lettmayer bestellt werden 🙂
# Softcover, 180 Seiten, zahlreiche Farbfotos
# 16 eur + 2 eur Porto [BRD] )
mail: verenalettmayer [ at ] posteo.de | sms: (0 15 77) 321 36 26

undefined Schreiben Sie mir einfach … 🙂

L E S U N G E N
29.8.2019 | Frankfurt/Main | Galerie Söffing
25.9.2019 | Offenbach/Main | Haus der Stadtgeschichte
… to be continued …

Y O U T U B E
1. Online Lesung (Berchtesgadener Alpen/BRD)
2. Online Lesung (Hohe Tauern, Kärnten/Östereich)
3. Online Lesung (Julische Alpen, von Italien nach Slowenien)

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Eine Alpenüberquerung

Zu Fuß von Salzburg nach Triest.

„TRANSALPIN– Zu Fuß von Salzburg nach Triest“. Mein persönlicher Tourenbericht. 🙂

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Im Sommer 2018 liefen Ruth Luxenhofer und Verena Lettmayer (Ich) über die Alpen. 500 km. 25.000 Höhenmeter. Nicht mehr als 10 Kilo auf dem Rücken. Das dauerte 31 Tage.
Am Freitag, den 3. August 2018, passierten wir den Ortseingang von Triest, und banden unsere roten Schleifchen, das Erkennungszeichen der Tour, ans Ortschild.

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Über meine Erlebnisse habe ich ein Buch herausgebracht, illustriert mit zahlreichen Fotos
(180 Seiten)
Sie können es direkt bei mir bestellen 😀
(16 EUR + 2 EUR Porto [BRD] )
E-MAIL: verenalettmayer [ at ] posteo.de
TEL: (0 15 77) 321 36 26

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Und dies ist der Stand der Dinge:

Eine erste Lesung ist fix:
29. August in der Galerie Söffing/Frankfurt.Main
—> Finissage von Ruth Luxenhofer:
Sie zeigt alpine Gemälde, ich lese vor 🙂

UPDATE :: Juni 2018
AAAhhh …. DAS BUCH IST DA!! ENDLICH!!
ICH BIN ANGEKOMMEN 😀
Jetzt flugs alle Prämien verschickt an meine Unterstützer*innen ❤
Und gleich noch die nächste online-Lesung hinterher 🙂

:: Anfang April 2019
Endlich: Das Buch ist im Lektorat. Kaum zu glauben, wieviel Arbeit daran hängt. Aber es soll ja schön werden. Und das wird es … Jetzt noch mal in Ruhe über alles drüberschauen, und die letzten Korrekturen machen … und planen, wie es weitergeht … über Ostern: noch mal eine Ruhepause. Danach, Ende April, gehts in die Druckerei 🙂 Sie sind bereits ungeduldig? Dann gucken Sie mal hier: die 2. Lesung, yeah! (mittlerweile befinden wir uns in den Hohen Tauern in Kärnten)

:: Ende Februar 2019
Oha, das war eine Sackgasse.
Jetzt doch ohne Verlag. Buch kommt im Eigenverlag heraus. Dafür muss das ganze Buch noch mal überarbeitet werden, inkl. Layout. Zusatz-Arbeit.
Nun, ja, Irrwege kommen vor … Vorab lese ich die 1. und 2. Etappe vor 🙂

:: 22. Oktober 2019
Das Crowdfunding auf STARTNEXT für das Buch wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Buch ist nun in der Herstellungsphase. Der Veröffentlichungs-Termin ist für Frühjahr 2019 angepeilt.

STAY TUNED 🙂

D.I.S.C.O. / dj verenabernd 2016

DJ-Evening with DJ verenabernd [ Bernd Thiele & Verena Lettmayer ]
feb 6th 2016 at bund offenbacher künstler / D-Offenbach.Main
[ FINISSAGE of the exhibition project: „Sie fragt sich stattdessen.“ by Roza Rueb & Verena Lettmayer (jan 22nd–feb 6th 2016) ]

18EICHEN – NEUE BILDER ON TOUR


Ende Juni 2015 waren einige meiner Bilder und Grafik-Design-Werke unterwegs in Frankfurt/Main:

In den „18EICHEN“ in Bornheim waren sie zu Gast bei einem gemeinsamen Event mit meiner geschätzen Kooperations-Partnerin WunderWare, mit der mich seit 2012 eine fruchtbare und freudemachende Zusammenarbeit verbindet. Hier einige Eindrücke von einem lauschigen vorsommerlichen Abend mit nette Gästen.

 

NICHTSTUN

NACHDENKEN über ARBEIT, NICHTSTUN, FREIZEIT, STRESS …

(Mitwirkende: Chris Regn/helga Broll, Verena Kuni)

„Nichtstun“ ist nicht wirklich populär. Es ist luxuriös, und zeugt von Faulheit, einem der schrecklichsten Laster in der arbeitsfixierten Gesellschaft. Mit „Stress“ lässt es sich immer noch viel leichter profilieren.

nichtstun_verena_lettmayer

Dummerweise droht irgendwann der Burn-Out. Und schöpferische Ideen lassen ebenso auf sich warten, wenn alles mit „Arbeit“ erstickt wird.

Das Projekt „Nichtstun“ sagt sinnlosem Arbeitswahn den Kampf an und propagiert den schöpferischen Müßiggang. Auf dieser Seite wollen wir eine Sammlung von allerlei Material schaffen, das sich mit Themen wie „Arbeit“, „Freizeit“, „Stress“ und „Müßiggang“ verhandelt. Letztlich geht es darum, bestimmte Wertigkeiten, die unser Hinterstübchen besetzen, in Frage zu stellen und neu zu bewerten.

„Nichtstun … ist von größter Wichtigkeit für das Zu-sich-selbst-kommen und die indviduelle Entspannung.“


Haben Sie Zeit und Muße? Dann laden Sie sich folgenden Interview-Bogen runter und beantworten Sie Fragen rund um Arbeit, Stress und Freizeit: INTERVIEW-BOGEN „NICHTSTUN“ PDF

Oder: Machen Sie mit bei unserer FACEBOOK-Gruppe „NICHTSTUN – für Müßiggang. gegen Arbeitswahn.“ Teilen Sie uns Ihre Gedanken und Ideen mit. Aber in aller Ruhe 😀

WIE ALLES BEGANN …

Schon seit langem ärgert sich Verena Lettmayer über den Stress um sie herum. Dieser ist ansteckend und uneffektiv. 2004 überlegt sie im Scherz, ein „Seminar für Gestresste“ in Island anzubieten, wo man sich in heißen Quellen entspannen kann. Die Kunstwissenschaftlerin Dr. Verena Kuni rät ihr, das Thema „Nichtstun“ als Thema für ihr Aufbaustudium an der HfG Offenbach zu wählen. Gesagt, getan …

2004

August 2004:
Ein Erstes Projekt zum Thema werden die „Ferien im Hinterconti“ im Off-Space Hinterconti in Hamburg. Verena Lettmayer bewohnt gemeinsam mit Chris Regn die Ausstellungsräume.
Es ist:
eine Ausstellung? Eine Performance im halböffentlichen Raum? Ein Wohnprojekt? Ein paar Tage Ferien? Ganz schön viel Arbeit? All das.
Wir:
dekorieren den Ausstellungsraum mit Ferien-Accessoires, Liegestühlen, Urlaubsfotos, Reiseführern, äpfeln aus dem Schrebergarten.
Wir machen:
Sachen, zu denen wir bisher noch nicht gekommen sind, wie T-Shirts bemalen, Fanzines herstellen, Filme schauen, ans Meer fahren, Grillen, Lieblingslieder singen und filmen etc.
Und:
Gäste zum innehalten zu animieren und ihnen die Lust auf Urlaub und Muße zu vermitteln.

Danach kommt die Idee auf, das alles zu dokumentieren, und eine Publikation zu machen. Garniert mit Texten und mit Fragebogen-Interviews.

Seit 2004:

Arbeit an einem Buch. Texte schreiben. Layout machen. Interviews sammeln. Mehr Texte schreiben. Förderanträge stellen. Es werden immer mehr Texte. Förderanträge abgelehnt bekommen. Dazwischen große Pausen. Zweifel, ob es jemals fertig wird.

2010

Juli 2010:
Jetzt muss es sein: Eine erste Auflage von 65 Exemplaren wird im Eigenverlag produziert. Im Dezember wird die 2. Auflage (100 Stck.) gedruckt.

Sommer 2010:
NICHTSTUN geht auf FACEBOOK: da können Leute sich beteiligen, und ihre Gedanken und ihr Material zum Thema einstellen und diskutieren. So wird’s ein WORK IN PROGRESS.

September 2010:
Lesung im multi.trudi, dem Frankfurter Kunst-Ort von Künstler Stefan Beck (THING FRANKFURT)

2011

Juni 2011:
Lesung im Atelier Ahoj, dem Atelier von Sabine Rollnik, Sandra Haselsteiner, Sarah Keckeisen und Elisabeth Moch in Berlin/Neukölln

September 2011 (- Januar 2012):
Präsentation in der Naturheilpraxis Pascale Dauster in Offenbach am Main. Zu sehen sind Zitate aus der Publikation, die den BesucherInnen und PatientInnen ganz nebenbei ins Auge springen sollen. Eine Naturheilpraxis ist quasi der ideale Ort für die Thematik, da hier auf Ruhe und Entspannung Wert gelegt wird.



2013

August 2013:
Lesung und Gespräch auf der #denkumenta in St. Arbogast (Vorarlberg-Österreich)

September 2013:
Rezension von „NICHTSTUN“ im Magazin INFO3.

Eine 3. Auflage wird gedruckt.

2014

Juli 2014:
Vorstellung und Gespräch bei einer Gruppe von Common Purpose (Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte)

2015

August:
Input beim monatlichen „Philosophie(r)abend Dornbirn“ in Österreich.

2016

Juli:
Vorstellung und Gespräch im Salon ,gekuku | gesellschaft, kunst, kultur (Offenbach am Main)

Auf der Facebook-Seite: weiterhin lebhafte Diskussionen.

 

SCHRANK-STIPENDIUM

Der Kunst-Preis Schrank-Stipendium“ (2010–2012) förderte künstlerische Projekte im allen künstlerischen Bereichen. Die Förderung erfolgte projektbezogen.

 

Ausschreibungs-Text

Das Schrank-Stipendium ist ideal für Künstlerinnen und Künstler, die einige Zeit in Ruhe an ihren Projekten arbeiten wollen.

Das Artist-in-Residence-Stipendium beinhaltet einen mietfreien, zweiwöchigen Arbeitsaufenthalt im Schrank von Ruth Luxenhofer (Zeitpunkt nach Absprache). Der Standort des Stipendiumsplatzes ist im Schrank des Ateliers von Ruth Luxenhofer, Offenbach/Main.

Anschließend ist eine Einzelausstellung im Schrank geplant. Ein PDF-Katalog des Stipendiumsberichts von maximal 2 Seiten wird erstellt. Bei Bedarf ist es möglich, zum Selbstkostenpreis eine Druckversion des Katalogs zu erstellen. Es besteht Anwesenheitsspflicht.

Bewerbungs-Gebühr:

5 Euro

Jurymitglieder:

Verena Lettmayer
Ruth Luxenhofer
Charlotte Malcolm-Smith
Eva Moll

FUSSBALL WM 2007

Wandinstallation, Fotos, Prints, Informationsblätter

Eine Arbeit im Rahmen der Ausstellung „Denk ich an Deutschland …“,
KUNST RAUM MATO, Offenbach/Main, 2007; diese Ausstellung fandvor der WM in China statt

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(…) der Sommer 2006 mit der Fußball WM legte den (gefühlten) Schluss nahe, positiv beschwingtes Nationalgefühl und Fußballbegeisterung seien nahezu deckungsgleich. (…)

Dass die gesamte Nation von einer Gruppe von ausschließlich Männern vertreten wurde, bemerkte fast niemand. Frauen blieben und bleiben im Fußball und damit bei einem wichtigen Repräsentationsinstrument weiterhin verhältnismäßig unsichtbar.

Langsam jedoch ändern sich die Zeiten: Vom 10. bis 30. September 2007 fand in China die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Das deutsche National-Team hat seinen Titel verteidigt.