2018: Eine Alpenüberquerung / Crowd Funding

Zu Fuß von Salzburg nach Triest.

Ruth Luxenhofer und Verena Lettmayer (Ich) wandern im Sommer 2018 in 4 bis 6 Wochen über die Alpen. 500 km. 25.000 Höhenmeter. Nicht mehr als 10 Kilo auf dem Rücken. Wenn Sie jetzt ins Schwärmen geraten, können Sie uns unterstützen. Und bekommen was Echtes dafür 😀

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Gehen Sie gerne Wandern? Lieben Sie die Berge? Lieben Sie Malerei?
Wenn Ihnen unser Wanderprojekt gefällt, dann helfen Sie, es wahrzumachen. Unterstützen Sie uns mit dem Erwerb eines kleinen, feinen Gemäldes.

Acryl auf Leinwand / 18 x 13 cm für 49,– EUR

Hier gehts zur Galerie der „Kleinen Berge“ (die ich alle selber erklommen habe, das ist wahr!). Suchen Sie sich eines aus. Oder auch zwei. Wer zu erst kommt, malt zuerst, aber macht auch nichts: Falls ein Motiv vergriffen ist, male ich es neu. Jedes Bild ist individuell.
P.S.: In der Zeit bis zum Sommer 2018 wird es noch Gelegenheiten geben, die Bilder in echt zu sehen. Das werde ich jeweils zeitnah ankündigen.

 

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D.I.S.C.O. / dj verenabernd 2016

DJ-Evening with DJ verenabernd [ Bernd Thiele & Verena Lettmayer ]
feb 6th 2016 at bund offenbacher künstler / D-Offenbach.Main
[ FINISSAGE of the exhibition project: „Sie fragt sich stattdessen.“ by Roza Rueb & Verena Lettmayer (jan 22nd–feb 6th 2016) ]

18EICHEN – NEUE BILDER ON TOUR


Ende Juni 2015 waren einige meiner Bilder und Grafik-Design-Werke unterwegs in Frankfurt/Main:

In den „18EICHEN“ in Bornheim waren sie zu Gast bei einem gemeinsamen Event mit meiner geschätzen Kooperations-Partnerin WunderWare, mit der mich seit 2012 eine fruchtbare und freudemachende Zusammenarbeit verbindet. Hier einige Eindrücke von einem lauschigen vorsommerlichen Abend mit nette Gästen.

 

NICHTSTUN

NACHDENKEN über ARBEIT, NICHTSTUN, FREIZEIT, STRESS …

(Mitwirkende: Chris Regn/helga Broll, Verena Kuni)

„Nichtstun“ ist nicht wirklich populär. Es ist luxuriös, und zeugt von Faulheit, einem der schrecklichsten Laster in der arbeitsfixierten Gesellschaft. Mit „Stress“ lässt es sich immer noch viel leichter profilieren.

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Dummerweise droht irgendwann der Burn-Out. Und schöpferische Ideen lassen ebenso auf sich warten, wenn alles mit „Arbeit“ erstickt wird.

Das Projekt „Nichtstun“ sagt sinnlosem Arbeitswahn den Kampf an und propagiert den schöpferischen Müßiggang. Auf dieser Seite wollen wir eine Sammlung von allerlei Material schaffen, das sich mit Themen wie „Arbeit“, „Freizeit“, „Stress“ und „Müßiggang“ verhandelt. Letztlich geht es darum, bestimmte Wertigkeiten, die unser Hinterstübchen besetzen, in Frage zu stellen und neu zu bewerten.

„Nichtstun … ist von größter Wichtigkeit für das Zu-sich-selbst-kommen und die indviduelle Entspannung.“


Haben Sie Zeit und Muße? Dann laden Sie sich folgenden Interview-Bogen runter und beantworten Sie Fragen rund um Arbeit, Stress und Freizeit: INTERVIEW-BOGEN „NICHTSTUN“ PDF

Oder: Machen Sie mit bei unserer FACEBOOK-Gruppe „NICHTSTUN – für Müßiggang. gegen Arbeitswahn.“ Teilen Sie uns Ihre Gedanken und Ideen mit. Aber in aller Ruhe 😀

WIE ALLES BEGANN …

Schon seit langem ärgert sich Verena Lettmayer über den Stress um sie herum. Dieser ist ansteckend und uneffektiv. 2004 überlegt sie im Scherz, ein „Seminar für Gestresste“ in Island anzubieten, wo man sich in heißen Quellen entspannen kann. Die Kunstwissenschaftlerin Dr. Verena Kuni rät ihr, das Thema „Nichtstun“ als Thema für ihr Aufbaustudium an der HfG Offenbach zu wählen. Gesagt, getan …

2004

August 2004:
Ein Erstes Projekt zum Thema werden die „Ferien im Hinterconti“ im Off-Space Hinterconti in Hamburg. Verena Lettmayer bewohnt gemeinsam mit Chris Regn die Ausstellungsräume.
Es ist:
eine Ausstellung? Eine Performance im halböffentlichen Raum? Ein Wohnprojekt? Ein paar Tage Ferien? Ganz schön viel Arbeit? All das.
Wir:
dekorieren den Ausstellungsraum mit Ferien-Accessoires, Liegestühlen, Urlaubsfotos, Reiseführern, äpfeln aus dem Schrebergarten.
Wir machen:
Sachen, zu denen wir bisher noch nicht gekommen sind, wie T-Shirts bemalen, Fanzines herstellen, Filme schauen, ans Meer fahren, Grillen, Lieblingslieder singen und filmen etc.
Und:
Gäste zum innehalten zu animieren und ihnen die Lust auf Urlaub und Muße zu vermitteln.

Danach kommt die Idee auf, das alles zu dokumentieren, und eine Publikation zu machen. Garniert mit Texten und mit Fragebogen-Interviews.

Seit 2004:

Arbeit an einem Buch. Texte schreiben. Layout machen. Interviews sammeln. Mehr Texte schreiben. Förderanträge stellen. Es werden immer mehr Texte. Förderanträge abgelehnt bekommen. Dazwischen große Pausen. Zweifel, ob es jemals fertig wird.

2010

Juli 2010:
Jetzt muss es sein: Eine erste Auflage von 65 Exemplaren wird im Eigenverlag produziert. Im Dezember wird die 2. Auflage (100 Stck.) gedruckt.

Sommer 2010:
NICHTSTUN geht auf FACEBOOK: da können Leute sich beteiligen, und ihre Gedanken und ihr Material zum Thema einstellen und diskutieren. So wird’s ein WORK IN PROGRESS.

September 2010:
Lesung im multi.trudi, dem Frankfurter Kunst-Ort von Künstler Stefan Beck (THING FRANKFURT)

2011

Juni 2011:
Lesung im Atelier Ahoj, dem Atelier von Sabine Rollnik, Sandra Haselsteiner, Sarah Keckeisen und Elisabeth Moch in Berlin/Neukölln

September 2011 (- Januar 2012):
Präsentation in der Naturheilpraxis Pascale Dauster in Offenbach am Main. Zu sehen sind Zitate aus der Publikation, die den BesucherInnen und PatientInnen ganz nebenbei ins Auge springen sollen. Eine Naturheilpraxis ist quasi der ideale Ort für die Thematik, da hier auf Ruhe und Entspannung Wert gelegt wird.



2013

August 2013:
Lesung und Gespräch auf der #denkumenta in St. Arbogast (Vorarlberg-Österreich)

September 2013:
Rezension von „NICHTSTUN“ im Magazin INFO3.

Eine 3. Auflage wird gedruckt.

2014

Juli 2014:
Vorstellung und Gespräch bei einer Gruppe von Common Purpose (Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte)

2015

August:
Input beim monatlichen „Philosophie(r)abend Dornbirn“ in Österreich.

2016

Juli:
Vorstellung und Gespräch im Salon ,gekuku | gesellschaft, kunst, kultur (Offenbach am Main)

Auf der Facebook-Seite: weiterhin lebhafte Diskussionen.

 

SCHRANK-STIPENDIUM

Der Kunst-Preis Schrank-Stipendium“ (2010–2012) förderte künstlerische Projekte im allen künstlerischen Bereichen. Die Förderung erfolgte projektbezogen.

 

Ausschreibungs-Text

Das Schrank-Stipendium ist ideal für Künstlerinnen und Künstler, die einige Zeit in Ruhe an ihren Projekten arbeiten wollen.

Das Artist-in-Residence-Stipendium beinhaltet einen mietfreien, zweiwöchigen Arbeitsaufenthalt im Schrank von Ruth Luxenhofer (Zeitpunkt nach Absprache). Der Standort des Stipendiumsplatzes ist im Schrank des Ateliers von Ruth Luxenhofer, Offenbach/Main.

Anschließend ist eine Einzelausstellung im Schrank geplant. Ein PDF-Katalog des Stipendiumsberichts von maximal 2 Seiten wird erstellt. Bei Bedarf ist es möglich, zum Selbstkostenpreis eine Druckversion des Katalogs zu erstellen. Es besteht Anwesenheitsspflicht.

Bewerbungs-Gebühr:

5 Euro

Jurymitglieder:

Verena Lettmayer
Ruth Luxenhofer
Charlotte Malcolm-Smith
Eva Moll

FUSSBALL WM 2007

Wandinstallation, Fotos, Prints, Informationsblätter

Eine Arbeit im Rahmen der Ausstellung „Denk ich an Deutschland …“,
KUNST RAUM MATO, Offenbach/Main, 2007; diese Ausstellung fandvor der WM in China statt

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(…) der Sommer 2006 mit der Fußball WM legte den (gefühlten) Schluss nahe, positiv beschwingtes Nationalgefühl und Fußballbegeisterung seien nahezu deckungsgleich. (…)

Dass die gesamte Nation von einer Gruppe von ausschließlich Männern vertreten wurde, bemerkte fast niemand. Frauen blieben und bleiben im Fußball und damit bei einem wichtigen Repräsentationsinstrument weiterhin verhältnismäßig unsichtbar.

Langsam jedoch ändern sich die Zeiten: Vom 10. bis 30. September 2007 fand in China die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Das deutsche National-Team hat seinen Titel verteidigt.

 

RATING AGENTUR VRENI

(2011)

In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrisen ist es nötig, die eigene Vertrauens- und Kreditwürdigkeit seriös belegen zu künnen, um weiteren Wohlstand und Wachstum zu garantieren!

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… aus diesem Anlass macht die Rating-Agentur Vreni Ihnen ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können:

Überlassen Sie Ihre Zukunft 
nicht dem Zufall!
Sichern Sie sich ab!
Lassen Sie sich 
Ihre Vertrauenswürdigkeit 
garantieren!
Lassen Sie sich von der RATING AGENTUR VRENI Ihr persönliches AAA-Rating ausstellen!

Verena Elisabeth Lettmayer (Geschäftsführerin) stellt Ihnen gegen eine geringe Bearbeitungs-Gebühr ein krisensicheres und alternativloses Zertifikat aus!

REFERENZEN

Karl-Theodor zu Guttenberg, Christian Wulff

* IHR PERSÖNLICHES RATING *

AAA-Rating per Mail bestellen. Einfach Postadresse und begünstigte Person angeben. Die Konto-Verbindung für die Überweisung der Bearbeitungs-Gebühr von Euro 5 geht Ihnen dann zeitnah zu.

Kontakt

verenalettmayer(at)posteo.de

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