2018: Eine Alpenüberquerung

Zu Fuß von Salzburg nach Triest.

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Im Sommer 2018 liefen Ruth Luxenhofer und Verena Lettmayer (Ich) über die Alpen. 500 km. 25.000 Höhenmeter. Nicht mehr als 10 Kilo auf dem Rücken. Das dauerte etwa 30 Tage.
Am Freitag, den 3. August 2018, passierten wir den Ortseingang von Triest, und banden unsere roten Schleifchen, das Erkennungszeichen der Tour, ans Ortschild.

Über meine Erlebnisse bringe ich nun ein Buch heraus, illustriert mit zahlreichen Fotos.

Und dies ist der Stand der Dinge:

UPDATE :: Anfang April 2019
Endlich: Das Buch ist im Lektorat. Kaum zu glauben, wieviel Arbeit daran hängt. Aber es soll ja schön werden. Und das wird es … Jetzt noch mal in Ruhe über alles drüberschauen, und die letzten Korrekturen machen … und planen, wie es weitergeht … über Ostern: noch mal eine Ruhepause. Danach, Ende April, gehts in die Druckerei 🙂 Sie sind bereits ungeduldig? Dann gucken Sie mal hier: die 2. Lesung, yeah! (mittlerweile befinden wir uns in den Hohen Tauern in Kärnten)

:: Ende Februar 2019
Oha, das war eine Sackgasse.
Jetzt doch ohne Verlag. Buch kommt im Eigenverlag heraus. Dafür muss das ganze Buch noch mal überarbeitet werden, inkl. Layout. Zusatz-Arbeit.
Nun, ja, Irrwege kommen vor … Vorab lese ich die 1. und 2. Etappe vor 🙂

:: 22. Oktober 2019
Das Crowdfunding auf STARTNEXT für das Buch wurde erfolgreich abgeschlossen. Das Buch ist nun in der Herstellungsphase. Der Veröffentlichungs-Termin ist für Frühjahr 2019 angepeilt.

STAY TUNED 🙂

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KuLab – Das KulturLabor

2003

Aus unserer Sendereihe „KuLab – Das KulturLabor“
heute: Verena Lettmayer – Künstlerin der Gegensätze

Video · 12:40 min. (Mitarbeit: Bernd Thiele | Astrid Rieger | Dr. Verena Kuni | Dr. Sylvia Fehling)
& Faltblatt zum mitnehmen

… das Video „KuLab“ zeigt eine fiktive Kultursendung, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Satire und „Ernstgemeintem“ bewegt.

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„Verena Lettmayer“ ist in diesem Kontext eine Kunstfigur
… Dieser Film könnte auf Arte oder 3sat laufen … und dies in vollem Ernst. Tatsächlich jedoch besteht die gesamte Arbeit ausschließlich aus plakativen und klischeebeladenen Versatzstücken: alles, was gesprochen wird, besteht aus Phrasen. Ähnlich phrasenhaft sind die filmische Ausgestaltung, die musikalische Untermalung und die graphische Gestaltung des ausliegenden Faltblatt, wo sich all die wundervoll spannenden Ergüsse der Künstlerin in Ruhe nachlesen lassen.

 

… Wichtig ist bei all dem, das satirische Element nicht zu deutlich und plakativ herauszustellen, geht es doch hier um Klischees und Vorstellungen, die wir alle „im Hinterkopf“ und von denen wir uns eben nicht so leicht freimachen können.

So vermischt sich hier „Wahrhaftiges“ mit „Binsenweisheiten“, den manche Dinge sind gleichzeitig „falsch“ und „wahr“;„… und …“, so würde es „Verena Lettmayer“ formulieren,

„… das macht das Ganze ja erst so unheimlich spannend!“