2018: Eine Alpenüberquerung / Crowd Funding

Zu Fuß von Salzburg nach Triest.

! COUNT DOWN !

Nur noch 1 Monat, dann wandern Ruth Luxenhofer und Verena Lettmayer (Ich) über die Alpen. 500 km. 25.000 Höhenmeter. Nicht mehr als 10 Kilo auf dem Rücken. Das dauert etwa 5 Wochen. Wenn Sie jetzt ins Schwärmen geraten, können Sie uns unterstützen. Und bekommen ein echtes kleines Gemälde (siehe Galerie unten) dafür. Mit einem Berg drauf. 😀

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Viele von Ihnen und Euch haben unser Wanderprojekt bereits durch den Erwerb von einem oder mehrern kleinen, feinen Berg-Gemälden unterstützt.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen ❤

Und da die verbliebenen Gemälde auch noch ein neues Heim suchen, geht es jetzt in den

ENDSPURT

Jedes Gemälde für

69,– EUR

Acryl auf Leinwand / 18 cm x 13 cm

Hier gehts zur Galerie der „Kleinen Berge“.

Suchen Sie sich eines aus (oder auch zwei) und schreiben Sie mir hier in die Kommentare oder via verenalettmayer@posteo.de

 

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Roque De Los Muchachos 1 (La Palma)

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KuLab – Das KulturLabor

2003

Aus unserer Sendereihe „KuLab – Das KulturLabor“
heute: Verena Lettmayer – Künstlerin der Gegensätze

Video · 12:40 min. (Mitarbeit: Bernd Thiele | Astrid Rieger | Dr. Verena Kuni | Dr. Sylvia Fehling)
& Faltblatt zum mitnehmen

… das Video „KuLab“ zeigt eine fiktive Kultursendung, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Satire und „Ernstgemeintem“ bewegt.

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„Verena Lettmayer“ ist in diesem Kontext eine Kunstfigur
… Dieser Film könnte auf Arte oder 3sat laufen … und dies in vollem Ernst. Tatsächlich jedoch besteht die gesamte Arbeit ausschließlich aus plakativen und klischeebeladenen Versatzstücken: alles, was gesprochen wird, besteht aus Phrasen. Ähnlich phrasenhaft sind die filmische Ausgestaltung, die musikalische Untermalung und die graphische Gestaltung des ausliegenden Faltblatt, wo sich all die wundervoll spannenden Ergüsse der Künstlerin in Ruhe nachlesen lassen.

 

… Wichtig ist bei all dem, das satirische Element nicht zu deutlich und plakativ herauszustellen, geht es doch hier um Klischees und Vorstellungen, die wir alle „im Hinterkopf“ und von denen wir uns eben nicht so leicht freimachen können.

So vermischt sich hier „Wahrhaftiges“ mit „Binsenweisheiten“, den manche Dinge sind gleichzeitig „falsch“ und „wahr“;„… und …“, so würde es „Verena Lettmayer“ formulieren,

„… das macht das Ganze ja erst so unheimlich spannend!“