2018: Eine Alpenüberquerung / Crowd Funding

Zu Fuß von Salzburg nach Triest.

MISSION ACCOMPLISHED

ANFANG Juli diesen Jahres (2018) liefen Ruth Luxenhofer und Verena Lettmayer (Ich) über die Alpen. 500 km. 25.000 Höhenmeter. Nicht mehr als 10 Kilo auf dem Rücken. Das dauerte etwa 5 Wochen.
Am Freitag, den 3. August 2018, passierten wir den Ortseingang von Triest, und banden unsere roten Schleifchen, ein Erkennungszeichen der Tour, ans Ortschild.

Über meine Erlebnisse bringe ich nun ein Buch heraus, illustriert mit zahlreichen Fotos. Wenn Sie nun voll neugierig sind, wie das denn alles so war, können Sie mich dabei unterstützen 🙂

Hier geht es zum Crowdfunding auf STARTNEXT. Dort findet sich u.a. eine Liste von feinen Dankeschöns (die Gemälde, die sich in der Galerie hier unten auf der Seite befinden, zählen ebenfalls dazu). Und das Buch selber ist natürlich auch dabei.
Gucken Sie einfach mal rein. Sie finden bestimmt was.

 

ruth-verena-alpen-panorama-web-version

Galerie der „Kleinen Berge“.

 

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Roque De Los Muchachos 1 (La Palma)

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KuLab – Das KulturLabor

2003

Aus unserer Sendereihe „KuLab – Das KulturLabor“
heute: Verena Lettmayer – Künstlerin der Gegensätze

Video · 12:40 min. (Mitarbeit: Bernd Thiele | Astrid Rieger | Dr. Verena Kuni | Dr. Sylvia Fehling)
& Faltblatt zum mitnehmen

… das Video „KuLab“ zeigt eine fiktive Kultursendung, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Satire und „Ernstgemeintem“ bewegt.

verena-lettmayer-kulab-atelier-malerei-statement


„Verena Lettmayer“ ist in diesem Kontext eine Kunstfigur
… Dieser Film könnte auf Arte oder 3sat laufen … und dies in vollem Ernst. Tatsächlich jedoch besteht die gesamte Arbeit ausschließlich aus plakativen und klischeebeladenen Versatzstücken: alles, was gesprochen wird, besteht aus Phrasen. Ähnlich phrasenhaft sind die filmische Ausgestaltung, die musikalische Untermalung und die graphische Gestaltung des ausliegenden Faltblatt, wo sich all die wundervoll spannenden Ergüsse der Künstlerin in Ruhe nachlesen lassen.

 

… Wichtig ist bei all dem, das satirische Element nicht zu deutlich und plakativ herauszustellen, geht es doch hier um Klischees und Vorstellungen, die wir alle „im Hinterkopf“ und von denen wir uns eben nicht so leicht freimachen können.

So vermischt sich hier „Wahrhaftiges“ mit „Binsenweisheiten“, den manche Dinge sind gleichzeitig „falsch“ und „wahr“;„… und …“, so würde es „Verena Lettmayer“ formulieren,

„… das macht das Ganze ja erst so unheimlich spannend!“