D.I.S.C.O. / dj verenabernd 2016

DJ-Evening with DJ verenabernd [ Bernd Thiele & Verena Lettmayer ]
feb 6th 2016 at bund offenbacher künstler / D-Offenbach.Main
[ FINISSAGE of the exhibition project: „Sie fragt sich stattdessen.“ by Roza Rueb & Verena Lettmayer (jan 22nd–feb 6th 2016) ]

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KUNST-ABO 2010

Jeden Monat ein Bild.
Keine Vorgabe.

Format: 20 cm x 30 cm
Acryl auf Papier bzw. Leinwand

Schrank-Stipendium | 1. Stipendiat / Jan./Feb. 2012

DIE JURY

Am 9.2. startet Filmemacher Bernd Thiele sein öffentliches Stipendien-Programm im Schrank im Atelierhaus MATO in Offenbach. Zu sehen sind Arbeiten aus der vorangegangenen ersten Stipendien-Woche. Das Programm geht bis zum 16.2. und beinhaltet u.a. Workshops, Ausstellungen und ein Filmprogramm. Der Künstler setzt dabei auf Interaktion und lädt zum Mitmachen ein.

Bernd Thiele ist einer von acht StipendiatInnen des sogenannten „Schrank-Stipendiums“. Dieser Kunstpreis wird von den Künstlerinnen Verena Lettmayer, Eva Moll, Ruth Luxenhofer und Charlotte Malcolm-Smith ausgelobt. Er fördert künstlerische Projekte in allen Bereichen: „Das Schrank-Stipendium ist ideal für Künstler_innen, die in einem ganz neuen Kontext Projekte realisieren wollen.“

Der Kunstpreis umfasst einen 2-wöchigen mietfreien Artist-in-Residence-Aufenthalt in einem Schrank im Atelierhaus Mato in Offenbach/Main. Abschließend gibt es einen 2-seitigen PDF-Katalog, den die Stipendiat_innen zum Selbstkostenpreis drucken lassen dürfen. Die Bewerbungsgebühr beträgt 5 Euro.

FILMEMACHER BERND THIELE

Das vollständige Programm von Stipendiat Bernd Thiele:

–  9.2. | Präsentation der Arbeiten der ersten Woche.
16–21 Uhr.
(Dummerweise hat der Künstler auch noch Geburtstag.)

– 10.2. | Workshop: Kochen und Plätzchen backen.
Planung, Einkauf, Zubereitung und Essen. Es werden Mittagessen gekocht und Plätzchen gebacken.
Bis 4 Teilnehmer_innen.
Ab 10 Uhr.

–  11.2. | Diskussionsrunde bei Tee und Plätzchen zum Thema:
„Atelierräume und Stipendiumsplätze. Wie lebt und arbeitet ein Künstler?“
Interessierte treffen sich zum Austausch.
15–20 Uhr.

– 12.2. | Ausstellung im Schrank:
Bernd Thieles Kunstsammlung wird in einer Schrank-ausstellung gewürdigt.
Kuratiert von Bernd Thiele.
15–20 Uhr.

– 13.3. | Video Workshop Trickfilm. (Tag 1)
Trickfilme herstellen vom Entwurf bis zum Schnitt. 
Bis 6 Teilnehmer_innen.
9–18 Uhr.

– 14.2. | Video Workshop Trickfilm. (Tag 2)
Trickfilme herstellen vom Entwurf bis zum Schnitt. 
Bis 6 Teilnehmer_innen.
9–18 Uhr.

– 15.2. | Film im Schrank. Vormittags- und Nachmittags-Filmprogramm.
Jeder Filmblock mit kurzer Einführung und anschließender kurzer Diskussion.
Filmfestival bis zu 12 Gäste.
Ab 10 Uhr.

– 16.2. | Abschluss-Präsentation der Arbeit der zweiten Woche.
16 –21 Uhr.

Veranstaltungsort:

Atelierhaus MATO
Bieberer Straße 215/17 (linkes Gebäude, 2. OG)
63071 Offenbach/Main

Kontakt & Anmeldung: Bernd Thiele:
bernd@berndthiele.de

KuLab – Das KulturLabor

2003

Aus unserer Sendereihe „KuLab – Das KulturLabor“
heute: Verena Lettmayer – Künstlerin der Gegensätze

Video · 12:40 min. (Mitarbeit: Bernd Thiele | Astrid Rieger | Dr. Verena Kuni | Dr. Sylvia Fehling)
& Faltblatt zum mitnehmen

… das Video „KuLab“ zeigt eine fiktive Kultursendung, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Satire und „Ernstgemeintem“ bewegt.

verena-lettmayer-kulab-atelier-malerei-statement


„Verena Lettmayer“ ist in diesem Kontext eine Kunstfigur
… Dieser Film könnte auf Arte oder 3sat laufen … und dies in vollem Ernst. Tatsächlich jedoch besteht die gesamte Arbeit ausschließlich aus plakativen und klischeebeladenen Versatzstücken: alles, was gesprochen wird, besteht aus Phrasen. Ähnlich phrasenhaft sind die filmische Ausgestaltung, die musikalische Untermalung und die graphische Gestaltung des ausliegenden Faltblatt, wo sich all die wundervoll spannenden Ergüsse der Künstlerin in Ruhe nachlesen lassen.

 

… Wichtig ist bei all dem, das satirische Element nicht zu deutlich und plakativ herauszustellen, geht es doch hier um Klischees und Vorstellungen, die wir alle „im Hinterkopf“ und von denen wir uns eben nicht so leicht freimachen können.

So vermischt sich hier „Wahrhaftiges“ mit „Binsenweisheiten“, den manche Dinge sind gleichzeitig „falsch“ und „wahr“;„… und …“, so würde es „Verena Lettmayer“ formulieren,

„… das macht das Ganze ja erst so unheimlich spannend!“

MAINSPREE



Eine Künstlerinnen-Gruppe 
zwischen Berlin und Rhein-Main (2004-2005)

»mainspree« bestand aus 10 Mitgliedern aus Frankfurt und Offenbach am Main und Berlin an der Spree.

 Gegründet wurde die Gruppe im Herbst 2004 von Verena Lettmayer, Eva Kietzmann und Sabine Rollnik, die befreundete Künstlerinnen zu einem »Plein Air« nach Offenbach einluden.

 

Ausschlaggebend war der Wunsch nach einer überregionalen Vernetzung, seither trifft sich die Gruppe regelmäßig. Zusammenkünfte mit künstlerischem Austausch, Arbeitsbesprechungen und gemeinsamen Arbeitsabschnitten fanden bereits in Berlin, Offenbach, Midlum/Nordsee und Frankfurt/Main statt. Im August 2005 wurde eine  gemeinsame Austellung in Berlin organisiert.

Maßgebend ist der Austausch zwischenden Städten Frankfurt/Offenbach und Berlin. Die Stärke der einzelnen Künstlerinnen liegt in ihren unterschiedlichen künstlerischen Positionen und der Vielzahl der eingesetzten Medien.

 Motivation sind die Vernetzung, das Planen und durchführen von künstlerischen Aktivitäten, Ausstellungen, Plein Airs und Arbeitsbesprechungen. Geplant sind Kontakte zu Künstlerinnen in anderen Ländern. Wichtig innerhalb der Gruppe ist ein lebendiger Erfahrungsaustausch mit gegenseitiger Förderung, Kritik und Unterstützung. Ebenso präsent ist die Auseinandersetzung mit den Produktionsbedingungen von Kunst. Die Arbeiten der Künstlerinnen bleiben dabei individuell.

Künstlerinnen aus Frankfurt/Offenbach:

Celia Amitsis
Installation, Performance, Zeichnung (Hochschule für Gestaltung, Offenbach)
Maike Häusling
Malerei, Zeichnung, Video, Raumarbeit (Hochschule für Gestaltung, Offenbach und Holzbildhauerei, Michelstadt/Odenwald)
Verena Lettmayer
Malerei, Graphikdesign, Konzeptionelle Textarbeiten & Video (Hochschule für Gestaltung, Offenbach
 und Lístaháskóli Íslands, Reykjavík)
Kerstin Lichtblau
Malerei, Zeichnung, Installation mit Pflanzen (Städelschule Frankfurt/ Main und Bauhaus-Universität, Weimar)
Ruth Luxenhofer
Malerei, Zeichnung, Video (Alanus-Hochschule, Alfter/Bonn)

Künstlerinnen aus Berlin:

Anett Fay
Zeichnung, Installation, Video (Kunsthochschule Berlin-Weissensee, Kunsthochschule Kassel und Bergen, Norwegen)
Alexandra Schumacher
Rauminstallation, Computergrafik (Kunsthochschule Berlin-
Weissensee und Kopenhagen Dänemark)
Sandra Truté
Installation, Fotografie (Kunsthochschule Berlin Weissensee und Bergen, Norwegen)
Eva Kietzmann Performance, Film, Installation, Musik (Hochschule für Gestaltung, Offenbach)
Sabine Rollnik
Zeichnung, Animation, Video (Kunsthochschule Kassel, Hochschule für Gestaltung, Offenbach und Kunsthochschule Berlin Weissensee)

Termine

2004 OKTOBER
Erstes Treffen von mainspree im der Atelierwohnung der Künstlerin Gisela Kramm in Offenbach am Main
2004 DEZEMBER
Treffen in Berlin
2005 MAI
Treffen in Midlum bei Bremerhaven
2005 AUGUST
Gemeinsame Ausstellung
„Berliner Kunstprojekt“, Berlin/ Kreuzberg
2005 AUGUST
Treffen in Frankfurt/Offenbach